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Geschäftsjahr 2016/17

Konzern-Bilanz

Konzernbilanz (PDF, 42,22 KB)
Langfristige Vermögenswerte
Die langfristigen Vermögenswerte stiegen um 246 Mio. € auf 4.780 (4.534) Mio. €. Infolge des Erwerbs der Main Process S.A. sowie der Terra e.G. erhöhte sich der Geschäfts- oder Firmenwert, wodurch die immateriellen Vermögenswerte auf 1.240 (1.189) Mio. € anstiegen. Der Buchwert der Sachanlagen erhöhte sich bedingt durch Investitionen und Konsolidierungskreisänderungen um 97 Mio. € auf 2.922 (2.825) Mio. €. Der Anstieg der übrigen Vermögenswerte um 98 Mio. € auf 618 (520) Mio. € resultiert maßgeblich aus dem Anstieg der Anteile an at Equity einbezogenen Unternehmen auf 433 (333) Mio. € infolge der Aufstockung der Beteiligung am Handelshaus ED&F Man Holdings Limited, London/Großbritannien, sowie der anteiligen Ergebnisvereinnahmung.
Kurzfristige Vermögenswerte
Die kurzfristigen Vermögenswerte stiegen um 357 Mio. € auf 3.956 (3.599) Mio. €. Wesentliche Ursache hierfür waren um 156 Mio. € höhere Vorratsbestände - insbesondere im Segment Zucker - von 2.053 (1.897) Mio. €, um 98 Mio. € gestiegene Forderungen aus Lieferungen und Leistungen von 881 (783) Mio. € sowie ein Anstieg der übrigen Vermögenswerte um 103 Mio. € auf 1.022 (919) Mio. €, der maßgeblich aus dem Anstieg der flüssigen Mittel resultierte.
Eigenkapital
Das Eigenkapital stieg auf 4.888 (4.473) Mio. €; die Eigenkapitalquote lag bei einer gestiegenen Bilanzsumme von 8.736 (8.133) Mio. € mit 56 (55) % leicht über Vorjahresniveau. Das Eigenkapital der Aktionäre der Südzucker AG erhöhte sich um 189 Mio. € auf 3.347 (3.158) Mio. €; gleichzeitig erhöhten sich die sonstigen nicht beherrschenden Anteile um 226 Mio. € auf 888 (662) Mio. €, was maßgeblich aus den Kapitalmaßnahmen bei AGRANA resultiert.
Langfristige Schulden
 Die langfristigen Schulden stiegen um 229 Mio. € auf 2.040 (1.811) Mio. €. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen erhöhten sich um 25 Mio. € auf 823 (798) Mio. € infolge der Bewertung mit dem rückläufigen Marktzinssatz von 1,90 % am 28. Februar 2017 nach 1,95 % am 29. Februar 2016. Die Finanzverbindlichkeiten erhöhten sich um 183 Mio. € auf 917 (734) Mio. € insbesondere infolge der im 3. Quartal aufgenommenen Anleihe 2016/2023 mit einem Buchwert von rund 300 Mio. €. Die übrigen Schulden sind um 21 Mio. € auf 300 (279) Mio. € angestiegen.
Kurzfristige Schulden
Die kurzfristigen Schulden reduzierten sich um 41 Mio. € auf 1.808 (1.849) Mio. €. Während die kurzfristigen Finanzverbindlichkeiten um 204 Mio. € auf 221 (425) Mio. € zurückgingen, stiegen die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um 116 Mio. € auf 917 (801) Mio. €; letztere enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Rübenanbauern in Höhe von 442 (354) Mio. €. Bei den übrigen Schulden, die sich aus sonstigen Rückstellungen, Steuerschulden und sonstigen Verbindlichkeiten zusammensetzen, war ein Anstieg um 47 Mio. € auf 670 (623) Mio. € zu verzeichnen.
Nettofinanzschulden
Die Nettofinanzschulden sind zum 28. Februar 2017 um 142 Mio. € auf 413 (555) Mio. € zurück-gegangen. Das Verhältnis der Nettofinanzschulden in Prozent des Eigenkapitals betrug 8,4 (12,4) %.
Die langfristigen Finanzierungserfordernisse des Konzerns sind zum 28. Februar 2017 durch 697 (399) Mio. € Anleihen, 43 (126) Mio. € Schuldscheindarlehen sowie 174 (207) Mio. € Bankdarlehen gedeckt.
Der kurzfristigen Finanzierung dienten am Bilanzstichtag Schuldscheindarlehen von 83 (0) Mio. €, Bankdarlehen von 138 (261) Mio. € sowie Anleihen von 0 (164) Mio. €. Aus den nicht genutzten syndizierten Kreditlinien und weiteren bilateralen Bankkreditlinien standen der Südzucker-Gruppe am Bilanzstichtag mit 1,6 (1,4) Mrd. € ausreichend Liquiditätsreserven zur Verfügung. Daneben bestanden flüssige Mittel sowie Anlagen in Wertpapieren von insgesamt 0,7 (0,6) Mrd. €.
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