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Berichte

Elektroniker/in für Automatisierungstechnik


Ronja

Ausbildungsberuf:
Elektronikerin für Automatisierungstechnik
Ausbildungsstandort:
Offstein
Alter:
18 Jahre
Hobbys:
Westernreiten, Bogenschießen, Freiwillige Feuerwehr

Über mich:

Moin moin, liebe Leser,
ich heiße Ronja, bin 18 Jahre alt und komme aus dem kleinen Ort Offstein. Dieser liegt 12km von Worms, der Nibelungenstadt, entfernt. Ihr könnt euch sicher denken, dass mein Ausbildungsbetrieb auch der in Offstein ist. Wie ihr an meinen Hobbys sehen könnt, reite ich gern und das schon seit fast 9 Jahren. Mit der Jugend- oder aktiven Feuerwehr bin ich eigentlich jede Woche einmal unterwegs. Bogenschießen mache ich manchmal sonntags, wenn ich Zeit habe und ab und zu fahre ich auch mal auf Turniere.

Wie war meine Woche? Was habe ich erlebt?

Diese Woche begann mit einem Word-Seminar in der Hauptverwaltung in Mannheim, an dem 6 Azubis hier aus Offstein teilnahmen. Es hat mir großen Spaß gemacht und wir haben in kompakter Form viel über das Schreibprogramm gelernt. Am Dienstag stand dann ein Tag in der Berufsschule an. Neben Messtechniken und Maschinenberechnungen lernten wir dort auch allgemeines über Wirtschafts-und Sozialkunde. Am Tag darauf habe ich für unsere IT-Abteilung, in der ich gerade im Rahmen der betrieblichen Ausbildung eingesetzt bin, Lichtwellenleitungen zurückgezogen und neu verlegt, mit deren Hilfe PC´s und Drucker vernetzt werden. Am Donnerstag ging es dann wieder, diesmal nur zu dritt, in die Hauptverwaltung zu einem Excel-Seminar. Am Freitag endete die Woche mit dem Vorbereiten von Präsentationsräumen sowie dem weiteren Verlegen von LWL- Leitungen. Alles in allem war es eine, auch durch die beiden Seminare, sehr abwechslungsreiche Woche.

Erfahrungen, die ich in meiner Ausbildungszeit schon sammeln konnte:

In meinen gut zwei Jahren konnte ich schon viele Erfahrungen sammeln, die nicht nur meinen zukünftigen Beruf betreffen. In einem Standort wie Offstein mit den vielen Mitarbeitern im Werk selbst, in den angrenzenden weiterverarbeitenden Betrieben und in unserer zentralen Forschungsabteilung lernt man im Lauf der Zeit viele Menschen kennen. Hier gefällt mir immer wieder die Freundlichkeit der Menschen, denen ich begegne. Von den Facharbeitern entgegengebrachte Hilfe bei der Arbeit oder auch nur das einfache „Guten Morgen" verleihen einem gute Laune, so dass man sich mit Spaß den Anforderungen der Ausbildung stellt. Auf den Seminaren der Südzucker trifft man auf andere Azubis, mit denen man sich über die Ausbildung austauschen kann. Manchmal bilden sich daraus auch neue Freundschaften.

Welche Ziele habe ich mir für die Zukunft gesetzt?

Mein Ziel ist es natürlich die Ausbildung mit dem bestmöglichen Abschluss zu beenden, um gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben. Sehr gern würde ich meine erlernten Fähigkeiten und Kenntnisse im Werk Offstein unter Beweis stellen, dass ich kenne und dass mich kennt und in dem ich mich einfach wohlfühle. Später möchte ich einmal auf einer Abendschule meinen Meister machen.

Wie empfinde ich die Kampagnezeit?

Die Kampagnenzeit ist eine sehr intensive Zeit, in der neben äußeren Einflüssen wie Wärme, Gerüchen und Lärm auch Hektik und Stress auf einen einwirken, wenn Reparaturen im laufenden Betrieb anstehen. Hier lernt man sehr schnell seine erworbenen Kenntnisse in der Praxis anzuwenden. Durch die wohnliche Nähe bleiben einem die ca. 900 Rübentransporte pro Tag natürlich nicht verborgen. Außerdem empfinde ich die Kampagne als Vorweihnachtszeit. Es wird Tag für Tag wieder früher dunkel und der süße Duft in der Luft lässt mich an Weihnachten denken.

Sonstiges:

Ich hoffe, dass euch mein Bericht gefällt und ich warte auf spannende Beiträge aus anderen Werken! Allen Auszubildenden wünsche ich noch eine schöne Zeit und eine tolle Ausbildung mit erfolgreichem Abschluss!