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Berichte

Berufserfahrene


Die zunehmende Internationalisierung meiner Arbeit fasziniert mich.

Anne, 32 Jahre
leitet das Distribution Center in Mannheim
Dienstsitz:
Mannheim
Hobbys:
Krimis, Reisen, Sport
Über mich:
Direkt im Anschluss an mein Studium der Betriebswirtschaft habe ich 2005 bei Südzucker im Geschäftsbereich Zucker/Verkauf als Manager Strategic Sales Development angefangen. Dort habe ich sehr unterschiedliche Projekte betreut, wie z. B. die Einführung eines Customer Relationship Management Systems, die Vereinheitlichung von 50/25 kg Papiersäcken in der Südzucker-Gruppe oder auch die Abwicklung von Zuckerimporten aus Mauritius.
Seit Mitte 2010 leite ich das Distribution Center in Mannheim. Wir sind ein Team von 7 Kollegen, die sich um die Zuckerflüsse in die EU Länder kümmern, in denen wir Zucker verkaufen, jedoch über keine eigenen Produktionsstandorte verfügen. Dieser Zucker stammt zum Teil aus unserer eigenen Produktion, aber auch aus zusätzlichen Weltmarkt-Importen. Bildlich gesprochen kann man sich das Distribution Center wie eine Spinne im Netz vorstellen, die verschiedene Lieferquellen mit unterschiedlichsten Absatzländern verknüpft und die einzelnen Verbindungen überwacht.
Warum Südzucker:
An meiner Arbeit fasziniert mich, dass ich zwar einen großen Teil meiner Arbeitszeit in Mannheim verbringe, aber trotzdem sehr international tätig bin. Gerade durch die Möglichkeiten, in Zukunft verstärkt Weltmarktzucker in die EU zu importieren und dort zu vermarkten, wird sich diese Internationalisierung noch verstärken. Haben wir uns bislang mehr oder weniger auf die Kommunikation innerhalb der EU sowie mit unseren Partnern in Mauritius beschränkt, werden in der Zukunft sicherlich viele neue Kontakte und Geschäftspartner aus unterschiedlichsten Ländern und Kontinenten hinzukommen.
Interessant sind auch die verschiedenen – zum Teil auch abteilungsübergreifenden - Projekte, bei denen man sich einbringen kann und die nicht nur zur Weiterentwicklung des Unternehmens, sondern auch zur persönlichen Weiterentwicklung beitragen.
Auch in internationalen Weiterbildungsprogrammen erhält man bei Südzucker die Möglichkeit, neue Kollegen aus unterschiedlichen Konzernteilen und Aufgabenbereichen kennenzulernen und die Südzucker als Gruppe zu erfahren.
Betriebsklima:
Das Arbeitsklima bei Südzucker ist ausgesprochen gut. Mir persönlich gefällt besonders, dass die Türen zu den Büros meistens offen stehen. Das fördert die Kommunikation und erleichtert die Abstimmung untereinander.
Work-Life-Balance:
Durch die flexiblen Zeitmodelle und moderne Kommunikationstechniken kann ich meinen Job und mein Privatleben sehr gut miteinander verbinden. Die Möglichkeit, auch von Zuhause auf die Daten im Büro zurückgreifen zu können, ist vor allem in Zeiten mit hoher Arbeitsbelastung sehr hilfreich.
Sonstiges:
Als ich mich damals bei Südzucker beworben habe, war dies mehr oder minder einem Zufall geschuldet. Am Anfang habe ich noch gelächelt, als man mir gesagt hat „Zucker klebt“, aber nach nunmehr mehr als 7 Jahren im Unternehmen (im Südzucker Jargon zähle ich damit nun nicht mehr ganz als Jungspund), muss ich feststellen: Auch ich bin kleben geblieben. Und das keineswegs aus Bequemlichkeit, sondern weil mein Aufgabenbereich mich fasziniert und jeden Tag vor neue Herausforderungen stellt.