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Berichte

Berufserfahrene


Auslandserfahrungen sind von unschätzbarem Wert.

Benjamin, 28 Jahre
Sales Manager CropEnergies Inc.
Dienstsitz:
Houston/USA
Hobbys:
Sport, Klavier, gute Literatur, Autos
Über mich:
Ich arbeite seit März 2010 bei der Südzucker-Tochter CropEnergies. Angefangen habe ich am Hauptstandort in Mannheim als Sales Manager. Schwerpunkt meiner täglichen Arbeit war der Verkauf von Bioethanol an die Mineralölindustrie und sämtliche damit verbundene Tätigkeiten. Seit Oktober 2011 arbeite ich am neuen US-Amerikanischen Standort in Houston und unterstütze die Firma dort beim Aufbau unseres Trading-Offices, der CropEnergies Inc. Kundenakquisition, Marktanalyse und die regelmäßige Abstimmung mit unserer deutschen Mutter CropEnergies AG stellen einige meiner Hauptaufgaben dar.
Warum Südzucker:
Schon während meiner Bewerbungsphase ist mir Südzucker als einer der großen Arbeitgeber in der Rhein-Neckar-Region aufgefallen. Zeitgleich entdeckte ich die Stellenausschreibung bei der CropEnergies AG und bewarb mich dort dann auch. Diese Entscheidung habe ich bis heute nicht bereut. Ich habe die Südzucker-Gruppe als einen sehr mitarbeiterfreundlichen Konzern kennen gelernt. Gleich zu Beginn meiner Zeit konnte ich über die Firma einen Sprachkurs absolvieren. Auch sonst bietet das Unternehmen viele Weiterbildungsmöglichkeiten und stellt sich mir durch die vielen personalbezogenen Incentives (Gleitzeit, Essensmarken, etc.) als überdurchschnittlich mitarbeiterfreundlich dar. Weiterhin bietet mir meine momentan laufende Auslandsentsendung eine hervorragende Möglichkeit zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung.
Betriebsklima:
Das Betriebsklima bei CropEnergies ist von einem harmonischen und lockeren Miteinander geprägt und von daher ausgesprochen positiv. Das Team ist sehr jung und Kontakte zwischen den Kollegen werden auch außerhalb der Firma, in Form von gemeinsamem Aktivitäten, gerne gepflegt. Die Hierarchien bei CropEnergies sind sehr flach und Vorgesetzte meist ohne Probleme ansprechbar. Auch das macht den Arbeitsalltag dynamischer. Es versteht sich von selbst, dass Reibungen nicht immer ausbleiben, denn wo ordentlich gearbeitet wird, fallen schließlich auch Späne!
Hier in Houston arbeite ich mit lediglich einem weiteren (US-)Kollegen zusammen. Die Atmosphäre ist amerikanisch locker und wo zwei Kulturen aufeinandertreffen, wird es nie langweilig. Man kann viel vom jeweils Anderen lernen.
Work-Life-Balance:
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf spielt für mich noch keine so tragende Rolle. Allerdings hatte ich in der Vergangenheit nie Probleme, nach Absprache mit dem Vorgesetzten und den Kollegen wichtige private Termine wahrzunehmen. Das flexible Arbeitszeitmodell gestaltet sich hier als sehr hilfreich. Eine Auslandsentsendung, wie ich sie gerade durchlaufe, verlangt durch die große Distanz zur Heimat und den Verzicht auf das gewohnte Leben in Deutschland natürlich eine gewisse Einschränkung. Der Gewinn an Erfahrungen, die vielen Erlebnisse und der Zuwachs an fachlichem Wissen sind im Ausgleich dazu allerdings von unschätzbarem Wert.