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Berichte

Berufserfahrene


Das schnelle Geld ist kein Bestandteil der Unternehmensphilosophie.

Markus, 26 Jahre
Finanzplanung
Finanzen/Rechnungswesen
Dienstsitz:
Mannheim
Hobbys:
Fußball, Laufen
Foto:
Nicolas Meess
Über mich:
Hallo, ich heiße Markus, bin 26 Jahre alt und komme gebürtig aus Ludwigshafen am Rhein. Nach meinem Abitur habe ich drei Jahre an der DHBW Mannheim einen dualen BWL-Studiengang mit Schwerpunkt Bankwissenschaften belegt. Die Praxisphasen meines Studiums habe ich größtenteils bei der VR Bank Rhein Neckar in Mannheim absolviert, schwerpunktmäßig im Bereich Treasury/Eigenhandel. Drei Monate lang konnte ich Auslandserfahrung sammeln bei der DZ Bank AG in Hongkong.
Nach meinem Bachelorabschluss habe ich im Oktober 2009 bei der Südzucker AG in Mannheim angefangen. Ich arbeite in der Zentralabteilung Finanzen /Rechnungswesen. In diesem Bereich werden neben der klassischen Buchhaltung auch Themen wie Berichtswesen, Risikomanagement, Treasury und Steuerung der Refinanzierungsinstrumente betreut.
Ich persönlich bin für den Teilbereich Finanzplanung zuständig. Südzucker erstellt mehrmals im Jahr einen Forecast sowie einmal im Jahr eine 5-Jahresplanung, die den Geschäftserfolg, sowie Kapitalbindung, Cashflow oder auch das Bilanzbild zum Jahresende bzw. über einen 5-Jahreszeitraum prognostizieren. Meine Aufgabe ist es sicherzustellen, dass die Daten rechtzeitig und qualitativ hochwertig an den Vorstand berichtet werden können, um somit die Grundlage für operative und strategische Entscheidungen zu bilden.
Warum Südzucker:
Die Vorteile, bei Südzucker zu arbeiten, sind vielfältig. Ich erlebe Südzucker immer als sehr bodenständiges Unternehmen, in dem nachhaltiges Wirtschaften im Vordergrund steht. Das „schnelle“ Geld ist kein Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Gerade in der aktuellen wirtschaftlichen Situation ist es wichtig zu wissen, dass man auch morgen an einen sicheren Arbeitsplatz zurückkehren kann.
Meine persönliches Ziel ist ganz klar das Übernehmen von Verantwortung, sowohl fachlich, als auch personell. Südzucker unterstützt dies auf vielfältige Weise. Die Mitarbeiter werden gezielt durch Schulungen, Weiterbildungen und Seminare auf höhere Aufgaben vorbereitet. Erst kürzlich habe ich das „Certificate in International Accounting“ abgelegt, der Arbeitgeber hat die Kosten hierzu voll übernommen. Kolleginnen und Kollegen Verantwortung zu übertragen bedeutet zudem immer, auch Fehler zuzulassen und zu akzeptieren.
Südzucker ist auch ein Unternehmen, das seinen Mitarbeitern materiell gesehen weit mehr bietet, als „nur“ ein Gehalt am Ende des Monats. Beispiele hierfür sind eine Betriebsrente, eine Unfallversicherung, die Erstattung von Kontoführungsgebühren und Vieles mehr.
Betriebsklima:
Auch außerhalb des Büros gibt es Südzucker-Initiativen, um auf privater Ebene Verbindungen zu knüpfen und Freundschaften zu schließen. Mehrmals jährlich werden Teilnahmen an verschiedenen Firmenläufen angeboten, bei denen Südzucker stets stark vertreten ist. Jährliche Betriebsfeste, Ausflüge und Werksführungen laden ein, sich besser kennenzulernen. Ich persönlich bin ein aktives Mitglied des „FC Fehlpass“, der Betriebsfußballmannschaft der Südzucker, die jeden Freitagabend in Mannheim trainiert. Da ich auch im Verein aktiv Fußball spiele, kann ich so zusätzlichen Ausgleich zum Büroalltag schaffen. Auch neben dem freitäglichen Training unternehmen wir über den FC Fehlpass gemeinsame Events. Wir spielen gegen andere Betriebsmannschaften, nehmen jährlich am Company Cup in Mannheim teil oder veranstalten eine unterhaltsame Weihnachtsfeier.
Work-Life-Balance:
Da ich noch ledig bin, erlebe ich die Work-Life-Balance bestimmt anders als Kolleginnen und Kollegen, die bereits Kinder haben. Ich denke, man kann allgemein davon ausgehen kann, dass im Finanzbereich tendenziell „länger“ gearbeitet wird. Sicherlich kann das phasenweise stressig sein, auf der anderen Seite ist „Mehrarbeit“ häufig ein Zeichen dafür, dass man gebraucht wird und dass die eigene Meinung oder der persönliche Beitrag geschätzt wird. Zudem ist der Ausgleich für Überstunden absolut fair geregelt - wenn es die Zeit zulässt, können diese abgefeiert werden oder einmal jährlich ausbezahlt werden.