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Berichte

Berufserfahrene


Südzucker ist eine große Familie, bei der man sich kennt.

Volker, 47 Jahre
Customer Service Assistant im Distribution-Center
Dienstsitz:
Mannheim
Hobbys:
Wandern, Joggen, Fitness, Natur, Kochen, Lesen
Über mich:
Eintritt in die Firma am 15.10.2001. Zunächst als Sachbearbeiter in der Abteilung Geschäftsbereich Zucker/Verkauf-Export. Dort vorrangig Kundenbetreuer, Disponent, Exportlizenzmanagement, Prüfungsunterstützung Oberfinanzdirektion.
2008 Wechsel in das neu gegründete Distribution-Center als Customer Service Assistant. Ich bin glücklich, in einem jungen, dynamischen Team arbeiten zu dürfen mit internationalen Kontakten in weite Teile der Welt. Meine vorrangigen Aufgaben sind die Importbetreuung aus Drittstaaten wie z. B. Mauritius; Dokumentenverwaltung; Import- und Exportlizenzmanagement. D. h. viel Telefonieren, oftmals auf Englisch oder auch Französisch, Dokumente besorgen, Lizenzen verwalten, aber auch Treffen mit Kunden und Dienstleistern und ein hauptsächliches Arbeiten am PC.
Warum Südzucker:
Im Rahmen einer Umschulung zum Industriekaufmann war ein dreimonatiges Praktikum gefordert, das ich im Sommer 2001 bei Südzucker absolvieren konnte. Während des Praktikums wurde mir der Arbeitsplatz als Exportsachbearbeiter mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag angeboten, den ich dankend annahm.
Auch in den heute doch eher unsicheren Zeiten scheint der Arbeitsplatz bei Südzucker nach wie vor recht sicher zu sein.
2009 entschloss ich mich zu einem berufsbegleitenden Studium zum Betriebswirt (VWA) und Bachelor of Arts in Business Administration, das ich voraussichtlich im Februar 2014 abschließen werde.
Ich bin gespannt, welche Perspektiven und Möglichkeiten sich bei Südzucker mit dem Studium auftun werden.
Betriebsklima:
Insgesamt sehr gut. Südzucker Mannheim ist eine große Familie, bei der man sich zumindest vom Namen her kennt. Zusammenhalt wird auch durch die im jährlichen Wechsel stattfindenden Betriebsfeste und Betriebsausflüge stark vom Vorstand gefördert.
Gemeinsame Freizeitaktivitäten wie die Teilnahme an den Firmenläufen JPMorganChase in Frankfurt, BASF-Firmencup am Hockenheimring, aber auch „Rudern gegen Krebs“, die allesamt von der Firmenleitung unterstützt werden, helfen gleichfalls, den Zusammenhalt unter Kollegen zu festigen. Bei meiner Teilnahme an den Firmenläufen konnte ich ein tolles Südzucker-Team erleben!
Die Ferienheime bieten eine weitere sehr attraktive und kostengünstige Alternative mit Kolleginnen und Kollegen aus allen Standorten zusammenzukommen. Ich habe bereits zweimal im Ferienhaus am Schliersee einen wunderschönen Urlaub verbracht.
Die Arbeitsplätze sind in aller Regel mitarbeiterfreundlich gestaltet; es finden regelmäßig Begehungen durch den Betriebsarzt für eine optimale Arbeitsplatzgestaltung statt.
Mit dem Umzug der gesamten Belegschaft in die derzeit neu zu errichtende Zentrale der Hauptverwaltung Mannheim voraussichtlich 2015 wird sich der Zusammenhalt hoffentlich weiter verstärken.
Work-Life-Balance:
Durch das flexible Gleitzeitmodell sollte die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben für alle Mitarbeiter gut möglich sein. Im Sommer werden diverse Feriencamps unterstützend von Südzucker für Kinder angeboten. Zusätzlich zu den tariflichen Urlaubstagen runden derzeit jährlich 3 arbeitsfreie Tage (Brückentage) sowie die Betriebsferien zwischen Weihnachten und Neujahr die Möglichkeiten einer flexiblen Gestaltung des Privatlebens ab. Ich selbst kann die flexible Arbeitszeit sehr gut nutzen, erlaubt sie mir doch das berufsbegleitende Absolvieren eines Präsenzstudiums und auch der Sport und mein Privatleben kommen nicht zu kurz.
Sonstiges:
Für mich stellt sich Südzucker als ein arbeitnehmerfreundliches Unternehmen mit hohen Sozialleistungen (Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, 37-Stunden-Woche, Gleitzeit, Ferienwohnheime…) dar.
Entsprechend stellt das Unternehmen auch hohe Anforderungen an seine Mitarbeiter, so dass man i.d.R. an seinem Arbeitsplatz stark gefordert ist.
Erfreulich und sicherlich zeitgemäß wäre das Bereitstellen eines Job-Tickets zur kostengünstigen Nahverkehrsnutzung für die Mitarbeiter. Hierzu konnte sich der Vorstand bislang leider nicht durchringen.
Abschließend möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass es für mich immer wieder schön ist zu sehen, wie positiv die Menschen reagieren, wenn ich erzähle, dass ich bei Südzucker arbeite – die Freude liegt hier ganz auf meiner Seite!