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Mannheim, 15.01.2004

ZWISCHENBERICHT 1. - 3. Quartal, 1. März bis 30 November 2003

Den vollständigen Quartalsbericht einschließlich aller Tabellen finden Sie im Download-Bereich.
Sehr geehrte Damen und Herren Aktionäre,
der vorliegende Zwischenbericht unterrichtet Sie über die Geschäftsentwicklung in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2003/2004 (März bis November 2003).

Mannheim, 15.01.2004

ZWISCHENBERICHT 1. - 3. Quartal, 1. März bis 30 November 2003

Den vollständigen Quartalsbericht einschließlich aller Tabellen finden Sie im Download-Bereich.
Sehr geehrte Damen und Herren Aktionäre,
der vorliegende Zwischenbericht unterrichtet Sie über die Geschäftsentwicklung in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2003/2004 (März bis November 2003).
Strategische Entwicklung
Im Segment Spezialitäten führen wir über unsere österreichische Tochtergesellschaft AGRANA weit gediehene Verhandlungen über einen schrittweisen Erwerb der französischen ATYS-Gruppe mit Sitz in Paris/Neuilly-sur-Seine von Butler Capital Partners, Paris. Die ATYS-Gruppe ist Weltmarktführerin bei Fruchtzubereitungen für die weiterverarbeitende Industrie mit einem Jahresumsatz von rund 400 Mio. EUR. ATYS ist mit 20 Produktionsstätten in 16 Ländern auf allen Kontinenten vertreten und beschäftigt rund 2.200 Mitarbeiter.
AGRANA beabsichtigt, die Anteile an der ATYS-Gruppe in vier Teilschritten bis zum Ende des Jahres 2006 vollständig zu erwerben. Die Unterzeichnung der Verträge, die unter dem Vorbehalt der Zustimmung der jeweiligen Kartellbehörden stehen, ist für Ende Januar 2004 geplant.
Nach der Übernahme der dänischen Vallo Saft und der Beteiligung an der österreichischen Steirerobst trägt nun der Erwerb der ATYS-Gruppe einen wesentlichen Schritt zum Aufbau einer weltweit führenden Position im Bereich Fruchtsaftkonzentrate und Fruchtzubereitungen bei. Diese Zuerwerbe werden das Segment Spezialitäten entscheidend voranbringen.
Nachdem die gesetzlichen Rahmenbedingungen für eine wirtschaftliche Erzeugung und Vermarktung von Bioethanol in Deutschland von Bundestag und Bundesrat beschlossen wurden, sind die Investitionen in unsere Bioethanolanlage in Zeitz in vollem Gange. Der Produktionsstart ist zum Beginn des Geschäftsjahres 2005/06 vorgesehen.
Im Segment Zucker untersuchen wir vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung des Wettbewerbsumfelds in Belgien die Möglichkeit, unsere dortige Fabrikstruktur mit der Schließung eines Werks weiter zu optimieren. Dies ist aus heutiger Sicht mit Restrukturierungskosten von netto etwa 30 Mio. EUR verbunden. Diese Maßnahme wird zu einer nachhaltigen Verbesserung des operativen Ergebnisses von etwa 8 Mio. EUR p. a. führen. Für die betroffenen Arbeitnehmer streben wir - wie bei Südzucker üblich und auch in der Vergangenheit in solchen Fällen immer praktiziert - sozialverträgliche Lösungen an.
Zuckererzeugung 2003
Die Südzucker-Gruppe hat in ihren 50 Zuckerfabriken 26,7 (29,7)* Mio. t Rüben verarbeitet. Die Zuckererzeugung aus Rübe ging auf 4,2 (4,4) Mio. t zurück. Entscheidend für diesen Rückgang war die erntebedingt geringere Produktion, die nicht durch die neu einbezogene SSC-Gruppe (Schlesien) kompensiert wurde. Die Gesamterzeugung einschließlich der Raffination von Rohrzucker in den beiden Werken in Marseille und Buzau beträgt 4,4 (4,7) Mio. t.
KAMPAGNE 2003
Anzahl Werke/ Zuckererzeugung (in t)
Südzucker AG / 11/ 1.436.000
RT Belgien /4/ 675.000
SLS Frankreich /6/ 1.039.000
AGRANA Österreich /3/ 386.000
Südzucker-Gruppe EU / 24/ 3.536.000
Osteuropa /28/ 907.000
Südzucker-Gruppe/ 52 (Einschl. 2 Raffinerien)/ 4.443.000
Umsatzentwicklung
Der Konzernumsatz der Südzucker-Gruppe in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2003/04 lag mit 3.471 (3.442) Mio. EUR leicht über Vorjahresniveau.
Dabei setzte sich der leichte Rückgang im Segment Zucker mit 2.580 (2.624) Mio. EUR fort. Dieser Rückgang ist insbesondere auf die verfügungsmengenbedingt deutlich niedrigeren Exporte in der Kampagne 2003 zurückzuführen. Er wird nach wie vor durch die geringeren Umsätze unserer osteuropäischen Gesellschaften infolge von Marktverwerfungen im Vorfeld des EU-Beitritts zum 1. Mai 2004 verstärkt; ein Effekt, der durch die im 2. Quartal erstmalig vorgenommene Vollkonsolidierung der schlesischen SSC - Gruppe abgemildert wird.
Das Umsatzwachstum im Segment Spezialitäten setzt sich mit einem Anstieg auf 891 (818) Mio. EUR fort. Wie im ersten Halbjahr wird der Umsatzanstieg um 9 % zum vergleichbaren Vorjahreszeitraum von dem weiterhin starken Wachstum im Bereich Functional Food sowie bei Freiberger getragen. Die Umstellung des Geschäftsjahres vom Kalender- auf das Südzucker-Konzerngeschäftsjahr bei Freiberger sowie die erstmalige Einbeziehung der neu erworbenen Beteiligung der AGRANA im Fruchtbereich (Vallo Saft) verstärken das Umsatzwachstum.
Operatives Ergebnis
In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2003/04 ging das operative Konzernergebnis auf 369 (401) Mio. EUR zurück.
Wie schon im ersten Halbjahr blieb das operative Ergebnis im Segment Zucker mit 258 (303) Mio. EUR hinter dem des vergleichbaren Vorjahreszeitraums zurück. Belastet wurde das Ergebnis des 3. Quartals durch die schlechte Ernte 2003. Die fortgesetzte Schwäche des US-Dollars bei weiterhin niedrigen Zuckerweltmarktpreisen belastete unser Zuckerexportgeschäft. Auf den osteuropäischen Märkten sind die Preise im Übergangsjahr vor dem EU-Beitritt weiterhin unter Druck. Die weitere Realisierung von Synergieeffekten im Konzernverbund konnte diese Belastungen nicht kompensieren.
Der Anstieg des operativen Ergebnisses im Segment Spezialitäten auf 111 (98) Mio. EUR ist umso erfreulicher, als das unverändert dynamische Wachstum bei Functional Food und Freiberger Belastungen im Stärkegeschäft - insbesondere durch höhere Rohstoffkosten infolge der langen Trockenheit - überkompensieren konnte.
Ausblick
Das operative Ergebnis des Südzucker-Konzerns im Geschäftsjahr 2003/04 profitiert von der Realisierung von weiteren Synergieeffekten im Südzucker-Konzernverbund. Die von Béghin Say übernommene Höchstquote von 67.000 t wird sich teilweise schon im Geschäftsjahr 2003/04 positiv auswirken. Der positive Ergebnistrend im Segment Spezialitäten, der durch das anhaltende Wachstum sowohl im Bereich Functional Food als auch bei Freiberger getragen wird, setzt sich weiterhin fort. Der Preisdruck in den osteuropäischen EU-Beitrittsländern im Übergangsjahr wird auch im Gesamtjahr 2003/04 weiter ergebnisbelastend wirken, bevor die positiven Ergebnisauswirkungen des Beitritts sich im Ergebnis des Jahres 2004/05 niederschlagen werden. Der Rückgang des Zuckerweltmarktpreises, verstärkt durch den Verfall des US-Dollar-Kurses, belastete die Vermarktung der großen Ernte 2002. Die lang anhaltende Dürre beeinträchtigte die Zuckerzeugung in der Kampagne 2003 erheblich und erhöhte die Rohstoffkosten im Stärkebereich.
Insgesamt gehen wir davon aus, dass das hervorragende operative Ergebnis des Jahres 2002/03 nicht erreicht werden kann, wobei die unbefriedigende Ernte 2003 unsere bisherigen Erwartungen nochmals leicht abgeschwächt hat. Der Jahresüberschuss wird leicht unter Vorjahr liegen, da die Verschlechterung im operativen Ergebnis zusammen mit den geplanten Restrukturierungsaufwendungen - insbesondere für die geplante Werkschließung in Belgien - und dem Wegfall einmaliger Steuererträge des Vorjahres nicht ganz von der erwarteten Entlastung bei den Goodwill - Abschreibungen kompensiert werden können.
Mit freundlichen Grüßen
SÜDZUCKER AKTIENGESELLSCHAFT
Mannheim/Ochsenfurt
Vorstand
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
Wir haben den Zwischenabschluss der Südzucker-Gruppe entsprechend den Regeln zur Zwischenberichterstattung nach IAS 34 erstellt. Die bei der Erstellung des Konzernjahresabschlusses zum 28. Februar 2003 angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden unverändert im Zwischenabschluss beibehalten. Die Ertragsteuern wurden auf der Basis des jeweiligen für die einzelnen Gesellschaften landesspezifischen Ertragsteuersatz für das gesamte Geschäftsjahr ermittelt. Die Zuckerproduktion erfolgte überwiegend in den Monaten Oktober bis Dezember. Deshalb fallen die Abschreibungen kampagnegenutzter Anlagen hauptsächlich im 3. Quartal an.
Gegenüber dem Vorjahr vergrößerte sich der Konsolidierungskreis durch Einbeziehung der schlesischen Zuckerfabriken um 16 Gesellschaften, der britischen Stateside-Gruppe um 3 Gesellschaften sowie der dänischen Vallø Saft um 2 Gesellschaften.
KONZERN-BILANZ
Mio. EUR
30. November 2003 / 28. Februar 2003
Aktiva
Immaterielle Vermögensgegenstände / 1.382,8 / 1.271,4
Sachanlagen / 1.668,9 / 1.607,4
Finanzanlagen / 394,3 / 357,9
Anlagevermögen / 3.446,0 / 3.236,7
Vorräte / 1.914,8 / 1.557,6
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände / 820,0 / 603,8
Wertpapiere und flüssige Mittel / 365,5 / 427,5
Umlaufvermögen / 3.100,3 / 2.588,9
Summe Aktiva / 6.546,3 / 5.825,7
Passiva
Gezeichnetes Kapital der Südzucker AG / 174,8 / 174,8
Kapitalrücklagen der Südzucker AG / 938,3 / 938,3
Gewinnrücklagen / 801,0 / 712,1
1.914,1 / 1.825,2
Minderheitenanteile am Kapital / 396,3 / 395,8
Eigenkapital / 2.310,4 / 2.221,0
Rückstellungen für Pensionen / 376,3 / 369,1
Übrige Rückstellungen / 1.020,6 / 949,7
Finanzverbindlichkeiten / 1.137,7 / 1.435,7
Übrige Verbindlichkeiten / 1.701,3 / 850,2
Summe Passiva / 6.546,3 / 5.825,7
Der Anstieg der Bilanzsumme des Südzucker-Konzerns zum 30. November 2003 gegenüber dem 28. Februar 2003 um 720,6 Mio. EUR ist im Wesentlichen auf den Anstieg der Zuckervorräte während der Kampagne zurückzuführen. Durch die Einbeziehung der schlesischen Zuckerfabriken, der Stateside-Gruppe und der Vallø Saft sowie durch den Erwerb der Zuckerquote von Béghin Say erhöhte sich das Anlagevermögen um 209,3 Mio. EUR. Die Eigenkapitalquote betrug am 30. November 2003 35,3 % nach 38,1 % am 28. Februar 2003. Die Nettofinanzverschuldung der Südzucker-Gruppe sank saisonüblich auf 772,2 Mio. EUR nach 1.008,2 Mio. EUR am 28. Februar 2003. Die übrigen Verbindlichkeiten sind insbesondere wegen der Rübenlieferungen auf 1.701,3 Mio. EUR nach 850,2 Mio. EUR am 28. Februar 2003 gestiegen.
KONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG
Mio. EUR.
3. Quartal * / 1. - 3. Quartal **
2003/04 / 2002/03 / 2003/04 / 2002/03
Umsatzerlöse / 1.231,6 / 1.267,9 / 3.470,5 / 3.441,9
Operatives Ergebnis / 137,0 / 166,3 / 369,4 / 401,3
Restrukturierung und Sondereinflüssen / -5,2 / -8,7 / 4,6 / -9,6
Abschreibungen auf Geschäftswert / -18,8 / -17,3 / -53,8 / -51,0
Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit / 113,0 / 140,3 / 320,2 / 340,7
Finanzergebnis / -22,5 / -30,8 / -52,1 / -57,8
Ergebnis vor Ertragsteuern / 90,5 / 109,5 / 268,1 / 282,9
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag / -12,5 / -25,6 / -58,4 / -62,3
Jahresüberschuss / 78,0 / 83,9 / 209,7 / 220,6
Minderheitenanteile / -13,2 / -15,4 / -41,2 / -46,0
Jahresüberschuss Anteil Südzucker / 64,8 / 68,5 / 168,5 / 174,6
Ergebnis je Aktie in EUR/Aktie / 0,38 / 0,40 / 0,98 / 1,03
* 1. September - 30. November
** 1. März - 30. November
Der Berechnung des Ergebnisses je Aktie (IAS 33) im Geschäftsjahr 2003/04 wurden 171.865.546 Aktien zugrunde gelegt. Die Aktienzahl ist um 2.922.400 Aktien gem. § 160 Abs. 1 AktG gekürzt.
KAPITALFLUSSRECHNUNG
Mio. EUR
1. - 3. Quartal **
2003/04 / 2002/03
Cashflow / 435,0 / 445,9
Mittelveränderung Nettoumlaufvermögen / 322,1 / 522,0
Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit / 757,1 / 967,9
Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit / -359,6 / -157,6
Mittelabfluss aus der Finanzierungstätigkeit / -459,4 / -628,3
Veränderung des Finanzmittelbestandes / -61,9 / 182,0
Finanzmittelbestand am Anfang der Periode / 427,5 / 428,9
Finanzmittelbestand am Ende der Periode / 365,6 / 610,9
** 1. März bis 30. November
Im Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit von 359,6 Mio. EUR sind Sachanlageinvestitionen von 253,5 Mio. EUR und Finanzanlageinvestitionen von 152,9 Mio. EUR enthalten, die vor allem den Erwerb der schlesischen Zuckerfabriken, Vallo Saft, Steirerobst und Stateside betreffen. Der Mittelabfluss aus Finanzierungstätigkeit resultiert aus Gewinnausschüttungen und der stichtagsbedingten Rückführung von Finanzschulden.
ENTWICKLUNG DES KONZERN-EIGENKAPITALS
einschließlich Minderheitenanteile
Mio. EUR
Anteile des Konzerns / Minderheitenanteile / Gesamt
Stand 1. März 2003 / 1.825,2 / 395,8 / 2.221,0
Ergebnis nach Steuern / 168,5 / 41,2 / 209,7
Ausschüttungen / -87,4 / -14,0 / -101,4
Sonstige Veränderungen / 7,8 / -26,7 / -18,9
Stand 30. November 2003 / 1.914,1 / 396,3 / 2.310,4
Stand 1. März 2002 / 1.642,5 / 367,4 / 2.009,9
Ergebnis nach Steuern / 174,6 / 46,0 / 220,6
Ausschüttungen / -81,4 / -13,1 / -94,5
Sonstige Veränderungen / -2,7 / -1,2 / -3,9
Stand 30. November 2002 / 1.733,0 / 399,1 / 2.132,1
SEGMENTBERICHT
Mio. EUR
3. Quartal * / 1. - 3. Quartal **
2003/04 / 2002/03 / 2003/04 / 2002/03
Umsatzerlöse / 1.231,6 / 1.267,9 / 3.470,5 / 3.441,9
Zucker / 924,7 / 959,2 / 2.579,8 / 2.623,8
Spezialitäten / 306,9 / 308,7 / 890,7 / 818,1
Operatives Ergebnis / 137,0 / 166,3 / 369,4 / 401,3
Zucker / 90,4 / 120,5 / 257,9 / 302,8
Spezialitäten / 46,6 / 45,8 / 111,5 / 98,5
Operative Marge / 11,1% / 13,1% / 10,6% / 11,7%
Zucker 9,8% / 12,6% / 10,0% / 11,5%
Spezialitäten / 15,2% / 14,8% / 12,5% / 12,0%
Investitionen in Sachanlagen / 85,2 / 56,1 / 253,5 / 148,5
Zucker / 63,9 / 35,3 / 193,1 / 95,0
Spezialitäten / 21,3 / 20,8 / 60,4 / 53,5
Mitarbeiter / - / - / 18.377 / 14.626
Zucker / - / - / 14.178 / 11.360
Spezialitäten / - / - / 4.199 / 3.266
* 1. September - 30. November
** 1. März bis 30. November
Investitionen
Die Investitionen in Sachanlagen im Zeitraum vom 1. März bis 30. November 2003 betrugen 253,5 (148,5) Mio. EUR. Der Anstieg der Investitionen im Segment Zucker resultiert im Wesentlichen aus dem Erwerb von 67.000 t Höchstquote von Béghin Say durch Saint Louis Sucre und den Kapazitätserweiterungen bei Isomalt und Orafti.
Mitarbeiter
Die Zahl der zum 3. Quartal 2003/04 durchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter stieg gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum um 3.751 auf 18.377. Dieser Anstieg ist insbesondere auf die Einbeziehung der schlesischen Zuckerfabriken und der Stateside-Gruppe zurückzuführen.