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Vanessa und Nathalie schreiben über ihre Ausbildung zur Industriekauffrau

Ausbildungsberuf:
Industriekauffrau
Ausbildungsstandort:
Ochsenfurt
Alter:
Vanessa, 16 Jahre, und Nathalie, 17 Jahre
Hobbys:
Kunstrad, Badminton

Über uns:

Hallo liebe Leserinnen, liebe Leser,
wir haben uns gedacht, wir machen mal etwas Neues und schreiben zusammen den Beitrag, so könnt Ihr gleich etwas über zwei Personen erfahren. Wir sind Vanessa und Nathalie und kommen aus verschiedenen Dörfern in der Nähe von Ochsenfurt. Hier haben wir im September zusammen die Ausbildung zur Industriekauffrau begonnen, welche uns beiden ziemlich viel Spaß macht. Wie ihr oben schon lesen könnt, machen wir in unserer Freizeit gerne mal Sport, was ein guter Ausgleich zur Arbeit ist, bei der man ja doch größtenteils am Schreibtisch sitzt.

Wie war meine Woche? Was habe ich erlebt?

Die zurückliegende Woche war für mich wieder sehr abwechslungsreich und interessant. Am Dienstag und Freitag stand wieder Berufsschule auf dem Plan. In der Schule merkt man mittlerweile deutlich, dass sich meine Ausbildung dem Ende nähert. Hier wird mittlerweile fleißig wiederholt, was uns in den letzten beiden Jahren beigebracht wurde. Dennoch müssen auch noch Klassenarbeiten geschrieben werden, und diese Woche stand Deutsch und Volkswirtschaft an. An den restlichen Tagen der Woche durfte ich 2 Auszubildenden aus Mannheim die täglichen Versandarbeiten näher bringen.

Erfahrungen, die wir in der Ausbildungszeit schon sammeln konnte:

Da wir nun in der vierten Abteilung sind, können wir sagen, dass wir schon einige Erfahrungen sammeln konnten. Von der Rübenabteilung über den Geschäftsbereich Zucker/Rüben (GBZR) bis zum Verkauf/Versand haben wir viel über die Arbeiten gelernt, die eigentlich hinter einem Päckchen Zucker stecken, bis es fertig zum Verkaufen im Regal steht. Außerdem lernen wir hier jeden Tag etwas Neues dazu. Nicht zu vergessen sind unsere Computerkurse in Mannheim, bei denen wir nicht nur die Windowsprogramme, sondern auch die Azubis der anderen Werke kennengelernt haben.
Nachdem wir in der Schule zwei Wochen Weihnachtsferien hatten, konnten wir uns auch mal ein wenig von dem stressigen Berufsschulunterricht erholen, denn vor Weihnachten standen noch viele Schulaufgaben und Stegreifaufgaben auf dem Plan.

Welche Ziele haben wir uns für die Zukunft gesetzt?

Wir haben beide das gleiche Ziel, welches eine gut absolvierte Ausbildung ist, natürlich mit den passenden Noten. Nachdem wir ja nun wöchentlich 2,5 Stunden Englisch haben, würden wir uns wünschen, dass wir im März eine gute Prüfung ablegen und auch so besser mit der Sprache zurecht kommen. Englisch ist doch sehr wichtig, was man auch in manchen Abteilungen erkennen kann. Wenn wir diese Ziele erreichen, können wir uns auch gut vorstellen, eine Weiterbildung zur Betriebswirtin/Industriefachwirtin zu machen.

Wie empfinden wir die Kampagnezeit?

Von der Kampagne bekommen wir selbst nicht all zu viel mit. Was wir aber Anfang November mit erlebt haben, war der Brand in der Trocknungsanlage. Von außen konnte man zwar nichts erkennen, weshalb auch viele Mitarbeiter, die morgens kein Radio hörten, dies erst gar nicht bemerkten; ganz im Gegensatz einiger Kunden und Radiohörer. Von da an klingelte das Telefon ununterbrochen und jeder wollte genau wissen, was passiert ist und ob man Rauch/Feuer sieht. Leider mussten wir sie vertrösten, da man, wie oben schon erwähnt, nichts sehen konnte.

Sonstiges:

Wir wünschen Euch allen noch ein gutes erfolgreiches neues Jahr, alles Gute für Eure Ausbildung und hoffen, unser Beitrag hat Euch gefallen.
Eure Vanessa & Nathalie