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Zuckerfabrik Plattling

2011
50 Jahre Werk Plattling
1961-2011
Download (PDF, 3,53 MB)

2001
Zuckerfabrik Plattling - die ersten 40 Jahre
Eine Reportage in Bildern
Download (PDF, 815,49 KB)

1986
25 Jahre Werk Plattling
Download (PDF, 1,49 MB)

Im Überblick

NameZuckerfabrik Plattling
Gründung1960 (Bau)
GründerSüdzucker AG
GesellschaftsformWerk der Südzucker AG, Aktiengesellschaft
1959
Beschluss zum Bau einer weiteren Fabrik in Bayern mit einer Tagesleistung von 3.000 Tonnen. Die Wahl fällt auf Plattling als Standort. Hierfür sprechen eine gute Infrastruktur - vor allem beim Verkehrswesen und in der Personalbeschaffung - sowie geringere Kosten für Rübenfrachten.
Ab Mai 1960
Bau der Fabrik. Mit dem ersten zentralen Leitstand werden neue technische Maßstäbe gesetzt.
1961
Am 2. Oktober beginnt die erste Kampagne. Die tägliche Verarbeitung liegt bei rund 3.000 Tonnen.
1963
Die Anbaufläche steigt um 11 Prozent auf 7.400 Hektar. Erstmals führt eine Zuckerfabrik die Kampagne mit einer Stammbelegschaft von nur 262 gewerblichen Mitarbeitern durch. Eine 2,5-Kilogramm-Paketieranlage kommt zur Abpackung von Einmachraffinade und Raffinade zum Einsatz.
1965
Einführung des betrieblichen Vorschlagswesens für Verbesserungen.
1966
Bau einer Anlage zur Produktion und Verpackung von Gelierzucker.
1969
In Plattling entsteht das erste Labor zur Rübenqualitätsverbesserung.
Bau des Dicksaftlagertanks.
1972
Zuckerlagerhalle der Zuckerfabrik Stuttgart wird nach deren Stilllegung nach Plattling versetzt.
1974-1976
Erweiterung der Tageskapazität auf 12.000 Tonnen durch umfangreiche Umbaumaßnahmen
– ein Meilenstein in der Entwicklung des Werkes. Gemessen an seiner täglichen Rübenverarbeitungsleistung ist Plattling zu diesem Zeitpunkt die größte Zuckerfabrik im Bundesgebiet.
1975
Plattling führt als erste Zuckerfabrik der Südzucker AG eine Dicksaftkampagne durch.
1981
Erhöhung der Tageskapazität auf 14.000 Tonnen durch weitere Ausbaumaßnahmen.
Frost-Kampagne.
1981/82
"Frost-Kampagne": Es herrschen extrem tiefe Temperaturen. Das Sprengkommando des Bundesgrenzschutz muss beim Entladen der Rüben unterstützen.
1989
Erstmalige Anlieferung von Rüben per LKW.
1991
Der Betrieb der Feuerungsanlagen mit Biogas wird möglich.
1994
Neubau des Rübenhofes: Neue Kapazität von 2.000 Tonnen Rüben pro Stunde, Rübenannahme 16 Stunden am Tag möglich, weitere Optimierungen im Folgejahr.
2009
Einführung der 24-Stunden-Rübenanlieferung (Montag bis Samstag).
2011
Kapazitätserhöhung auf 17.000 Tonnen Rübenverarbeitung pro Tag.
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